Wenn man mit Lebensmitteln arbeitet, gibt es keinen Platz für Abkürzungen. Verpackungen müssen für den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen sein – Punkt. Das gilt unabhängig davon, ob Sie ein Café, eine Bäckerei, einen Hofladen oder ein Fachgeschäft betreiben.
Was bedeutet „für Lebensmittel zugelassene“ Verpackung?
Für Lebensmittel zugelassene Verpackung wird so hergestellt und geprüft, dass sie keine schädlichen Stoffe an die Lebensmittel abgibt. Das kann zum Beispiel sein:
- Tüten für Brot und Kuchen
- Papier zum Einwickeln von Käse oder Delikatessen
- Becher und Schachteln für Takeaway
- Cellophan und Kunststoff für Konfekt und Spezialwaren
Man erkennt zugelassene Verpackung häufig am Symbol mit Glas und Gabel, das anzeigt, dass das Material für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet ist.
Deshalb ist das wichtig
Es geht in erster Linie um Gesundheit und Sicherheit – aber auch um Vertrauen. Ihre Kunden sollen sich darauf verlassen können, dass das, was sie bei Ihnen kaufen, korrekt verpackt ist. Gleichzeitig stehen Sie gegenüber Behörden und bei der Eigenkontrolle besser da, wenn die Dokumentation vollständig ist.
Gute Kaufmannssitte bedeutet schon immer, die Dinge ordentlich zu erledigen. Heute sind die Anforderungen strenger geworden und die Dokumentation ein selbstverständlicher Teil des Betriebs. Daher sollten Sie stets sicherstellen, dass Ihre Verpackung eindeutig für den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen ist.
Wenn Sie Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Lösung für Ihr Geschäft benötigen, ist es ratsam, nach Dokumentationen und Spezifikationen zu fragen – so sind Sie sowohl jetzt als auch künftig auf der sicheren Seite.


